einer zuviel


ECKKULTURmusik
Samstag 14:00 Uhr

www.soundcloud.com/einer-zuviel

Minimalismus ist Stilprinzip bei einer zuviel. Drei Quadratmeter für die Band, drei Minuten für den Song. „Kein Pathos – lieber tanzen“ ist das Motto der beiden Musiker. Die Songs sind direkt, in ihrer Reduktion manchmal experimentell. Die deutsch gesungenen Texte leben vom Moment: Ein Bild, eine Szene, gemischte Gefühle.  „Garagenduos“ nennen die zwei ihre Musikrichtung.

Hendrik Brüggemann (E-Gitarre/Gesang) und Wolfgang Müller (Schlagzeug) haben schon zu Berliner Studentenzeiten in einer Band zusammengespielt. Beide sind in der hiesigen Theaterszene zuhause, sie sind bei Partys im Staatstheater aufgetreten, im Mikado, im Kohi und in Kneipen im Umland. Im Dörfle kann man sie manchmal proben hören. Wolfgang wohnt hier – und wenn der Bandraum grade besetzt ist, wird im Wohnzimmer probiert. „Dazu braucht man nette Nachbarn“, meint der Schlagzeuger, „und davon gibts hier viele.“ Der Auftritt bei ECKKULTURdörfle ist für einer zuviel also ein Heimspiel, auf das sie sich besonders freuen.