Die neue Fledermaus – Ausstellung und Performance


Freitag & Samstag

Am Künstlerhaus 20

www.dieneuefledermaus.de

Freitag, ab 17:00 Uhr
Führung durch die aktuelle Ausstellung
Freitag, 20:00 Uhr
Performance, Musik zum Thema Karlsruher Avantgarde des frühen 20. Jahrhunderts

Samstag, ab 17:00 Uhr
Führung durch die aktuelle Ausstellung
Samstag, 20:00 Uhr
Performance, Musik zum Thema Karlsruher Avantgarde des frühen 20. Jahrhunderts

Das aktuelle Ausstellungsprojekt (Zeitraum Juni-Juli 2017) befasst sich mit dem Themenkomplex der urbanen Mythen und den Mythen des Urbanen in der Vergangenheit, untersucht ausgehend vom Rhizom Modell der Philosophen G. Deleuze und Guattari Stadt anhand ihrer „Metaphysik“ der Mythen, Legenden und kreativen Prozesse, die sich im kollektiven Werk der Stadtbewohner als mysteriöses, heterogenes Gefüge menschlicher Interaktion und künstlerischer Vision aparent unsichtbar niederschlagen. Basierend auf der Geschichte der Entwicklung  Karlsruher Künstlergruppen des frühen 20. Jahrhunderts bis in die Gegenwart, als legendenbildendem Stoff, der eine Brücke des Inspiration und Vision von der Vergangenheit bis in die Zukunft spannt, beschäftigt sich die Ausstellung mit der Spiegelung städtischer Phänomene in ihrer Mannigfaltigkeit.

Auch das Dörfle in seiner historischen Dimension als Künstlerdorf, badisches Montmartre, Matrix der Boheme fungiert weiterhin als Inspirationsquelle und seine Geschichte wird, ausgehend von den Werken, daraufhin untersucht.

 

Die Neue Fledermaus

Mit dem Projektraum/Galerie /Bühne: “Die Neue Fledermaus“ haben sich Ondine Dietz und Jean-Michel Dejasmin seit seinem Entstehen zur Aufgabe gemacht Künstler aus Karlsruhe und anderen Regionen sowie international tätige Künstler aller Disziplinen eine Plattform zu bieten; sie einzuladen ein Stück Karlsruher Stadtgeschichte zu schreiben, Vergangenheit und Zukunft, Mythos und Innovation/Intervention in ihrer Komplexität zu analysieren und in ihren Verbindungen zueinander zu erfassen. „Die Neue Fledermaus“ ist ein Ort der Begegnung, der Entdeckung, eine Schnittmenge zwischen Realität und Fiktion, Kunst und Leben in der Stadt und lädt Künstler und Publikum ein zum Mitgestalten von Kunst-Zeit und Kunst-Räume in der Stadt und zum In-Dialog treten in Form stetig wachsende und ineinander greifende Produktionen.