Die neue Fledermaus – Ausstellung und Performance


Freitag & Samstag

ab 17 Uhr

Am Künstlerhaus 20

www.dieneuefledermaus.de

Freitag & Samstag ab 17 Uhr geöffnet

Freitag, 19:00 Uhr
Vortrag „Die Kunst des Kickens im Karlsruher Fußball der Kaiserzeit“ von Thomas Staisch
Samstag, 20:00 Uhr
Konzert der jungen Songwriterin Sabrina D´Andrea

Den Geist des ehemaligen Karlsruher Stadtteils „Dörfle“ in seiner Vielschichtigkeit zu erfahren, ist ein fundamentaler Bestandteil des Ideenkomplexes, der zur Entstehung des Projektraumes/Bühne/Galerie „Die Neue Fledermaus“ geführt hat. Der Kunstraum ist ein Ort der Begegnung, der Entdeckung, eine Schnittmenge von Realität und Fiktion, Kunst und Leben und lädt Künstler und Publikum ein zum Mitgestalten und zum gemeinsamen Dialog. An beiden Tagen werden zeitgenössische Werke und auch Original-Werke der Ausstellung rund um das Projekt „Rih und Ihr“ gezeigt, das sich mit der frühen Karlsruher Kunstavantgarde befasst, speziell mit der legendären „Gruppe Rih“ und ihren vielen unbekannten Seiten.
Am Freitag um 19 Uhr gibt es außerdem den Vortrag von Thomas Staisch (Sportjournalist und Sporthistoriker) „Die Kunst des Kickens im Karlsruher Fußball der Kaiserzeit“ zu erleben, unterstützt durch „Fußballlieder“ von Malika Reyad. Am Samstag folgt ab 20 Uhr ein Konzert der jungen Songwriterin Sabrina D´Andrea.

Die Neue Fledermaus

Mit dem Projektraum/Galerie /Bühne: “Die Neue Fledermaus“ haben sich Ondine Dietz und Jean-Michel Dejasmin seit seinem Entstehen zur Aufgabe gemacht Künstler aus Karlsruhe und anderen Regionen sowie international tätige Künstler aller Disziplinen eine Plattform zu bieten; sie einzuladen ein Stück Karlsruher Stadtgeschichte zu schreiben, Vergangenheit und Zukunft, Mythos und Innovation/Intervention in ihrer Komplexität zu analysieren und in ihren Verbindungen zueinander zu erfassen. „Die Neue Fledermaus“ ist ein Ort der Begegnung, der Entdeckung, eine Schnittmenge zwischen Realität und Fiktion, Kunst und Leben in der Stadt und lädt Künstler und Publikum ein zum Mitgestalten von Kunst-Zeit und Kunst-Räume in der Stadt und zum In-Dialog treten in Form stetig wachsende und ineinander greifende Produktionen.